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Aktuelle Prosa

Arpil 2010

Sieh, Gestirnter! Da treibt ein Hafen an Land. Da singen die Harfen im Takt. Da schweben Meere um mich herum und die Wolken. Ich träumte so laut an deinen Lippen: alles, was du berührtest, war Zittern nach dir und die Trommeln ermüdeten nie, Gestirnter, im Erklingen. Jene Musik, die mich zeitweise trug, jagte jenen Gang über meine Stirn, der ein Lächeln trug, auf dem das Leben wuchs: gewiss und zart. Ich weiß nicht, ob wir ohne Ende bleiben, wenn wir jetzt beginnen, doch ich weiß: wir werden Ende bleiben, wenn wir nie beginnen. Da treibt ein Hafen an Land, Gestirnter, der nennt sich Hand, der nennt sich beim Namen und er trägt die Wolken mit sich mit.
27.4.10 23:35


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